Aktuelle Beiträge

The Mighty Mouse (DK/N)

Das dänisch-norwegische Piano-Trio The Mighty Mouse hat sich über die Jahre als musikalisches Rückgrat verschiedener Besetzungen etabliert und tourte bereits mit Künstlern wie Peter Brötzmann, Henrik Walsdorf, Jesper Zeuthen, Stephan Meinberg, Rudi Mahall, Kasper Tranberg und Peter Friis-Nielsen durch Europa.
Das Trio, das aus Morten Pedersen, Klavier, Adam Pultz Melbye, Bass, und Håkon Berre, Drums, besteht, entwickelt aus eigenen Kompositionen ihr ausgeprägtes Wechselspiel und schreckt dabei nicht zurück, ihr Format bis ins Extreme auszureizen. Mit diesem eigenen Repertoire konnten sie in den vergangenen fünf Jahren viele Tourneen durch ganz Deutschland und andere Länder Europas mit insgesamt mehr als 50 Konzerten mit großem Erfolg spielen.
Der Sound ihrer Musik ist transparent und beruht auf melodischen und rhythmischen Skizzen, die die Grundlage für offene Improvisationen bilden. Die Freiheit und die Verpflichtung, die sich dieser Art von Musik begegnen, sind für The Mighty Mouse und ihr Publikum selbstverständlich. Diese ehrliche Art der Darbietung verführt die Zuhörer nicht mit billigen Tricks, sondern rückt den Schöpfungsprozess direkt in den Mittelpunkt.

Morten Pedersen (p)
Adam Pultz Melbye (b)
Håkon Berre (dr)

Donnerstag, 22. Mai 2014, 20:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4-5, Greifswald
Eintritt: 10 & 6 Euro
VVK: Café Koeppen, Stadtinformation Greifswald

Das Konzert wird im Rahmen des Nordischen Klang 2014 veranstaltet.

The Mighty Mouse

Jazz beim Nordischen Klang 2014

Jazz Symphonics
Philharmonisches Orchester Vorpommern mit Deutschlandpremiere Heikki Sarmanto „Suomi“ (Finnland)
Nils Landgren (Schweden)
2. Mai 2014, 20:00 Uhr
Theater Greifswald, Robert-Blum-Straße, Greifswald

Gothenburg Gadjos (Schweden)
Otis Sandsjö (Saxophon)
Ruhi Erdogan (Trompete)
Tuba (Jonatan Ahlbom)
Per Brehmer (Drums)
Ferhat Deniz Fors (Perkussion)

3. Mai, 20:00 Uhr
St. Spiritus, Lange Straße 49/51, Greifswald

Nordic Shopping – Einkaufssonntag mit Gothenburg Gadjos (Schweden)
Otis Sandsjö (Saxophon)
Ruhi Erdogan (Trompete)
Tuba (Jonatan Ahlbom)
Per Brehmer (Drums)
Ferhat Deniz Fors (Perkussion)

4. Mai, 13:00 Uhr
Innenstadt Greifswald

Operajazz – Klassik trifft Jazz (Schweden)
Ellinor Edström Schüller (Gesang)
Cennet Jönsson (Saxophon)

4. Mai, 16:00 Uhr
Annenkapelle, St.-Marien-Kirche, Friedrich-Loeffler-Straße, Greifswald

Operajazz – Roger Berg Big Band feat. Soyka (Schweden/Polen)
Roger Berg (Leitung, Drums)
Stanislaw Soyka (Gesang)
Sängerinnentrio
Big Band

6. Mai, 20:00 Uhr
Theater Greifswald, Robert-Blum-Straße, Greifswald

New Nordic Voices:
Indie-Jazz – Johanna Elina Group (Finnland/Dänemark)
Johanna Elina (Gesang)
Anders Filipsen (Keyboard)
Henrik Olsson (Gitarre)
Håkon Berre (Drums

Vocal Impro – IKI (Finnland, Dänemark, Island, Norwegen)
Sofie Holm (Gesang)
Johanna Sulkunen (Gesang)
Anna Mose (Gesang)
Kamilla Kovacs (Gesang)
Guro Tveitnes (Gesang)
Mette Skou (Gesang)
Anna Maria Bjørnsdottír (Gesang)

7. Mai, 20:00 Uhr
Theater Greifswald, Robert-Blum-Straße, Greifswald

Weiter Informationen auf www.nordischerklang.de.

29APR’14 Schultze Ehwald Duo (DE)

Stefan Schultze – Preisträger des WDR-Jazzpreises – und Peter Ehwald sind zwei herausragende junge Künstler, die schon auf beiden Seiten des Atlantiks mit großem Erfolg musiziert haben. Sie studierten an renommierten Hochschulen in Deutschland und New York und haben mit ihrer gemeinsamen Band schultzing und Oktoposse mehrere nationale und internationale Preise gewonnen. Für Stefan Schultze und Peter Ehwald gehört die Berührung von Jazz und Moderne zum Alltag ihres Musizierens. Sie verstehen es, aus den sonst getrennten Welten der Jazz- und klassischen bzw. zeitgenössischen Musik ein Duo im besten Sinne des Wortes zu kreieren.

Peter Ehwald (ts, ss)
Stefan Schultze (p)

„Mit exzellentem Timing und Sinn für überraschende harmonische Wendungen improvisieren die beiden über sechs eigene Stücke.“
– Hans Hielscher, spiegel.de

„GRASP ist die übersetzte Beherrschung und Fassungskraft, wenn beide Musiker bei einem halben Dutzend Eigenkompositionen unmittelbar aufeinander eingehen und reagieren. Dem strengen Spiel Schultzes setzte Ehwald gelegentlich Expressives entgegen, was der stimmungsvollen Atmosphäre keinesfalls abträglich ist, im Gegenteil.“
– Reiner Kobe, Jazz Podium

„Den zwei Musikern geht es vielmehr um die Suche nach ungewöhnlichen, nicht alltäglichen Ausdrucksmitteln, die sie ad hoc im Zusammenspiel entwerfen, um improvisatorische Prozesse, in denen sich Harmonik und Melodik bedingen und ergänzen.“
– Martin Laurentius, Jazz thing

[audio:https://wpj.s3.amazonaws.com/assests/RS013_album_teaser.mp3|titles=Grasp Album Teaser|artists=Schultze Ehwald Duo]

Dienstag, 29. April 2014, 20:00 Uhr
KLAVIER-SALON-GLÄSER, Brinkstraße 27a, Greifswald
Eintritt: 10 & 6 Euro
VVK: Café Koeppen, Stadtinformation Greifswald

Schultze Ehwald Duo

27MRZ’14 Lea W. Frey (DE)

Der Berliner Sängerin Lea W. Frey gelingt die Reduktion von Originalsongs auf das Wesentliche, sich diese mit ihrer Interpretation gewissermaßen einzuverleiben und als neuen Song entstehen zu lassen. Hier wird Gesang gelebt und nicht einfach nur gesungen. Intensiv, zerbrechlich, behutsam oder authentisch.

„Covern fühlt sich an wie mit der Hand über einen alten Holztisch mit vielen Furchen und Kratzern zu streichen und die Vergangenheit förmlich zu spüren.” (Lea W. Frey)

Lea W. Frey (Gesang)
Peter Meyer (Gitarre)
Bernhard Meyer (Bass)
Andi Haberl (Schlagzeug)

[audio:https://wpj.s3.amazonaws.com/assests/LWF_HowSoonIsNow.mp3|titles=How Soon Is Now|artists=Lea W. Frey]

Donnerstag, 27. März 2014, 20:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald
Eintritt: 10 & 6 Euro
VVK: Café Koeppen, Stadtinformation Greifswald

Lea W. Frey

Gilbert Paeffgen Trio in der Medienwerkstatt

Die Musik des Trios oszilliert zwischen weltmusikalischen Ansätzen bis hin zu zupackendem Interplay mit krummen Metren, beharrlichen Ostinati und traumwandlerische Bilder evozierenden Themen.

Der Schlagzeug- und Hackbrettspieler Gilbert Paeffgen prägt hierbei als gleichzeitig sensibler und impulsiver „Primus Inter Pares“ den transparenten Bandsound seines Trios nicht nur durch sein ausserordentlich feinnerviges und vielfarbiges Schlagzeugspiel, sondern auch durch die hypnotischen Tonkaskaden, die er dem Hackbrett entlockt: unter seinen Händen wird das Appenzeller Hackbrett zu einem raumfüllenden Klanggenerator.

Mit Oli Kuster an Klavier und Harmonium sowie dem Bassisten Urban Lienert hat er zwei Musiker dabei, die mit Klarheit und Überblick für eine Befindlichkeit des Schwebens zwischen Trance und Traum sorgen.

Gilbert Paeffgen (Schlagzeug, Hackbrett)
Oli Kuster (Piano, Harmonium)
Urban Lienert (Bass)

Freitag, 14. März 2014, 20:00 Uhr
Medienwerkstatt des CDFI, Bahnhofstraße 50, Greifswald
Eintritt: 10 & 6 Euro
Veranstalter: Caspar-David-Friedrich-Institut

6FEB’14 Hyperactive Kid (DE) zum 10jährigen Bühnenjubiläum

Hyperactive Kid aus Berlin weisen eine erstaunliche musikalische Reife auf und gehören seit ihrer Gründung im Jahre 2003 zu den originellsten Projekte der aktuellen Jazzszene.
Mit ihrem Spiel, untypisch in seiner Klangwahl, da die Musiker auf ein Bassinstrument verzichten, schlagen sie neue, originelle und manchmal auch überraschende und unkonventionelle Wege innerhalb der modernen Musik ein.

Sie verschmelzen Jazz mit Rock, Drum & Bass und Neuer Musik. Themen und Improvisationen verbinden sich zu einem malerischen, frischen und kraftvollen Spiel voller Energie. Ihre Kompositionen unterteilen sich nicht in einzelne Abschnitte, es gibt keine Rhythmusgruppe und keine Solisten, denn alle sind alles und sie verwandeln dadurch Zeit und Klangraum in eine einzige musikalische Einheit. Sie folgen dabei einerseits der Logik der Kontinuität, überraschen aber auch immer wieder mit einem klanglichen Zusammenspiel, das unvorstellbar erscheint, bevor man es das erste Mal zu Gehör bekommt. Urplötzlich werden Stimmungen über Bord geworfen und ebenso überraschend wieder zurück ins Boot geholt.
Live begeistern sie das Publikum, indem sie mit großer Sensibilität für die Musik, wirkungsvoll Virtuosität und spielerische Zurückhaltung mit Innovation verbinden und dabei ein perfektes Gleichgewicht zwischen Herz und Verstand schaffen.

Ronny Graupe (git)
Philipp Gropper (ts)
Christian Lillinger (dr)

[audio:https://wpj.s3.amazonaws.com/assests/Hak_AthleticSession.mp3|titles=AthleticSession|artists=Hyperactive Kid]

Donnerstag, 6. Februar 2014, 20:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald
Eintritt: 10 & 6 Euro
VVK: Café Koeppen, Stadtinformation Greifswald

Hyperactive Kid

16JAN’14 BUND MBPK (DE/CH)

Der BUND MBPK wurde im Jahr 2013 von zwei Deutschen und zwei Schweizern in Basel gegründet. Die Musiker fühlen sich allesamt und jeder auf seine ganz persönliche Weise dem verpflichtet, was heutzutage oft als „creative Jazz“ bezeichnet wird. Logischer Weise, wird der dann auch aufgespielt. Musik wird hier zu einer bedingungslosen Expedition ins Abenteuerreich der Authentizität. Durch den Verzicht auf ein Harmonieinstrument entsteht ein transparenter Sound, der den Musikern besonders viel Raum für musikalische Entfaltung bietet. Gegeben werden Eigenkompositionen.

Marco von Orelli (tr)
Benjamin Weidekamp (cl, as, bcl)
Philipp Gropper (ss, ts)
Kaspar von Grünigen (b)
Julian Satorius (dr)

Donnerstag, 16. Januar 2014, 20:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald
Eintritt: 10 & 6 Euro
VVK: Café Koeppen, Stadtinformation Greifswald

BUND MBPK

29NOV’13 FUSK (DK/DE)

Freut euch auf großartige Musik: „FUSK stehen für den besten akustischen Jazz Europas“ wurde einst über das Debüt 2011 geschrieben. Das gilt auch heute noch: Schlagzeuger Kasper Tom Christiansen hat eine höchst lebendige All-Star-Band geschaffen: Zwölftonreihen beginnen zu tanzen, Kollektive swingen, Spaltklänge flöten – und all das macht einen Heidenspaß. FUSK setzen – so webmoritz.de – „eine schwerelose Tiefe und Freude frei, gefolgt vom Begehren, das eigene Leben sollte öfters zu vielschichtigen Soundtracks wie diesem verlaufen“. Stimmt.

Mit »Super Kasper« legen FUSK das zweite Album vor. Kontrapunktische Sprungbrett-Melodien grenzen mal an serielle Techniken („De 12 Bud“ heißt auf dänisch: „Die zwölf Gebote“), entwickeln sich mal aus gemeinsamer Improvisation („Odpowiedno“ heißt auf polnisch etwa: „richtig, natürlich“). „Es gibt ja Leute, die machen Musik 2.0, so nennen sie das: Sounds ohne Rhythmus, Neue Musik halt“ erklärt Kasper Tom. „Wir spielen halt mit Rhythmus und swing: Musik 1.0 eben.“
„Ich spiele nicht Free Jazz – ich spiele Jazz free“ sagt Joe Lovano, ein Verwandter im Geiste. FUSK haben – ausgehend von den linearen Kompositionen Kasper Tom Christiansens – ihre eigene Freiheit gefunden. Der Bandname lautet übrigens auf Dänisch ganz ähnlich wie im Deutschen. Laut Duden ist „pfuschen“ „umganssprachlich für: liederlich arbeiten“. FUSK würden sagen: „Isst doch Wurst“.

Kasper Tom Christiansen (dr, comp)
Rudi Mahall (bcl)
Philipp Gropper (ts)
Andreas Lang (b)

[audio:https://wpj.s3.amazonaws.com/assests/FUSK_Kommandant.mp3|titles=Alles klar Herr Kommandant|artists=FSUK]

Freitag, 29. November 2013, 20:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald
Eintritt: 10 & 6 Euro
VVK: Café Koeppen, Stadtinformation Greifswald

FUSK

7NOV’13 Center (DE)

Seit nunmehr 7 Jahren entwickelt das Trio Center vor dem Hörer seine eigenständige Klangästhetik. Mit Elementen aus moderner Klassik und Indierock beleuchtet sie die Kunstform Jazz aus immer neuen Perspektiven und erweitert den bewährten Gestus eines Klaviertrios um eine vielschichtige unverwechselbare Klangwelt.
Dabei verzichten die drei Musiker geschickt auf langatmige Solo-Selbstdarstellung zugunsten der Stimmung ihrer starken Eigenkompositionen. Sie spielen nicht nur handwerklich gut, sie haben auch Visionen. Es ist eine fast kammermusikalische Form des Jazz, am Puls der Zeit, die feingliedrige Geschichten mit Tönen erzählt und die Kunst des Aufeinanderhörens und Weglassens eindrucksvoll beherzigt.

Ein Hörerlebnis des neuen deutschen Jazz.
Ein unverwechselbares Puzzelteil in der schwer auslotbaren „Art of the Piano“.
Ein faszinierendes, herrlich emotionales Klangerlebnis, das schwebt, grooved und klingt.
Wer glaubt, er habe bezüglich piano, bass and drums schon alles gehört, dessen Horizont wird dieses Trio auf jeden Fall erweitern.

Eike Wulfmeier (p)
Andreas Edelmann (b)
Lizzy Scharnofske (dr)

[audio:https://wpj.s3.amazonaws.com/assests/Center_SmallBagsBigSuits.mp3|titles=Small Bags, Big Suits|artists=Center]

Donnerstag, 7. November 2013, 20:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald

Fotos vom Konzert bei Flickr …

Benjamin Weidekamp Quartett

17OKT’13 Benjamin Weidekamp Quartett (DE)

Urbane Groove Musik mit einer Prise Viertelton. Das Quartett um Benjamin Weidekamp, den kreativen Kopf von Bands wie „Olaf Ton“ oder „Stereo Lisa“, eröffnet mit seiner frischen Herangehensweise und einer humorvollen Note einen spannenden und unterhaltsamen Zugang zum zeitgenössischen Jazz. Die Musik besteht aus Groove, Humor, bedingungsloser Spielfreude, Spass an Improvisation und einer Menge aufgeschriebenen Noten!
Die Kompositionen basieren rhythmisch auf den Namen der Bandmitglieder bzw. deren Übersetzung ins Morsealphabet und harmonisch zum Großteil auf FFT Analysen von Präperationen des Schlagzeugers sowie anderen mikrotonalen Herangehensweisen, wie der Splitchordtechnik, wo z.Bsp. 12-Tonreihen oder die Tonnamen, welche in den Namen der Musiker vorkommen, in der Mitte durch ein Viertelton geteilt werden. So kommt es z.B. dazu, dass der angeknackste Thaigong des Schlagzeugers spektralanalysiert, rückwärts und in 30facher Zeitlupe als harmonische Grundlage dazu dient, dass jeder seinen Namen 16x morsen kann.

Benjamin Weidekamp (cl, bcl, as, comp)
Uli Kempendorff (cl, ts)
Ronny Graupe (git)
Christian Marien (dr)

[audio:https://wpj.s3.amazonaws.com/assests/Bwq_AusgerechnetLatin.mp3|titles=Ausgerechnet Latin|artists=Benjamin Weidekamp Quartett]

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 20:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald

Fotos vom Konzert bei Flickr …

Benjamin Weidekamp Quartett



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