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6FEB’14 Hyperactive Kid (DE) zum 10jährigen Bühnenjubiläum

Hyperactive Kid aus Berlin weisen eine erstaunliche musikalische Reife auf und gehören seit ihrer Gründung im Jahre 2003 zu den originellsten Projekte der aktuellen Jazzszene.
Mit ihrem Spiel, untypisch in seiner Klangwahl, da die Musiker auf ein Bassinstrument verzichten, schlagen sie neue, originelle und manchmal auch überraschende und unkonventionelle Wege innerhalb der modernen Musik ein.

Sie verschmelzen Jazz mit Rock, Drum & Bass und Neuer Musik. Themen und Improvisationen verbinden sich zu einem malerischen, frischen und kraftvollen Spiel voller Energie. Ihre Kompositionen unterteilen sich nicht in einzelne Abschnitte, es gibt keine Rhythmusgruppe und keine Solisten, denn alle sind alles und sie verwandeln dadurch Zeit und Klangraum in eine einzige musikalische Einheit. Sie folgen dabei einerseits der Logik der Kontinuität, überraschen aber auch immer wieder mit einem klanglichen Zusammenspiel, das unvorstellbar erscheint, bevor man es das erste Mal zu Gehör bekommt. Urplötzlich werden Stimmungen über Bord geworfen und ebenso überraschend wieder zurück ins Boot geholt.
Live begeistern sie das Publikum, indem sie mit großer Sensibilität für die Musik, wirkungsvoll Virtuosität und spielerische Zurückhaltung mit Innovation verbinden und dabei ein perfektes Gleichgewicht zwischen Herz und Verstand schaffen.

Ronny Graupe (git)
Philipp Gropper (ts)
Christian Lillinger (dr)

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Donnerstag, 6. Februar 2014, 20:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald
Eintritt: 10 & 6 Euro
VVK: Café Koeppen, Stadtinformation Greifswald

Hyperactive Kid

16JAN’14 BUND MBPK (DE/CH)

Der BUND MBPK wurde im Jahr 2013 von zwei Deutschen und zwei Schweizern in Basel gegründet. Die Musiker fühlen sich allesamt und jeder auf seine ganz persönliche Weise dem verpflichtet, was heutzutage oft als „creative Jazz“ bezeichnet wird. Logischer Weise, wird der dann auch aufgespielt. Musik wird hier zu einer bedingungslosen Expedition ins Abenteuerreich der Authentizität. Durch den Verzicht auf ein Harmonieinstrument entsteht ein transparenter Sound, der den Musikern besonders viel Raum für musikalische Entfaltung bietet. Gegeben werden Eigenkompositionen.

Marco von Orelli (tr)
Benjamin Weidekamp (cl, as, bcl)
Philipp Gropper (ss, ts)
Kaspar von Grünigen (b)
Julian Satorius (dr)

Donnerstag, 16. Januar 2014, 20:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald
Eintritt: 10 & 6 Euro
VVK: Café Koeppen, Stadtinformation Greifswald

BUND MBPK

29NOV’13 FUSK (DK/DE)

Freut euch auf großartige Musik: „FUSK stehen für den besten akustischen Jazz Europas“ wurde einst über das Debüt 2011 geschrieben. Das gilt auch heute noch: Schlagzeuger Kasper Tom Christiansen hat eine höchst lebendige All-Star-Band geschaffen: Zwölftonreihen beginnen zu tanzen, Kollektive swingen, Spaltklänge flöten – und all das macht einen Heidenspaß. FUSK setzen – so webmoritz.de – „eine schwerelose Tiefe und Freude frei, gefolgt vom Begehren, das eigene Leben sollte öfters zu vielschichtigen Soundtracks wie diesem verlaufen“. Stimmt.

Mit »Super Kasper« legen FUSK das zweite Album vor. Kontrapunktische Sprungbrett-Melodien grenzen mal an serielle Techniken („De 12 Bud“ heißt auf dänisch: „Die zwölf Gebote“), entwickeln sich mal aus gemeinsamer Improvisation („Odpowiedno“ heißt auf polnisch etwa: „richtig, natürlich“). „Es gibt ja Leute, die machen Musik 2.0, so nennen sie das: Sounds ohne Rhythmus, Neue Musik halt“ erklärt Kasper Tom. „Wir spielen halt mit Rhythmus und swing: Musik 1.0 eben.“
„Ich spiele nicht Free Jazz – ich spiele Jazz free“ sagt Joe Lovano, ein Verwandter im Geiste. FUSK haben – ausgehend von den linearen Kompositionen Kasper Tom Christiansens – ihre eigene Freiheit gefunden. Der Bandname lautet übrigens auf Dänisch ganz ähnlich wie im Deutschen. Laut Duden ist „pfuschen“ „umganssprachlich für: liederlich arbeiten“. FUSK würden sagen: „Isst doch Wurst“.

Kasper Tom Christiansen (dr, comp)
Rudi Mahall (bcl)
Philipp Gropper (ts)
Andreas Lang (b)

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Freitag, 29. November 2013, 20:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald
Eintritt: 10 & 6 Euro
VVK: Café Koeppen, Stadtinformation Greifswald

FUSK

33. Eldenaer Jazz Evenings 2013

Eldenaer Jazz Evenings 2013Der Jazz als Musik des 20. Jahrhundert hat sich in das neue Millennium als eine Bewegung hinein entwickelt, in der scheinbar alle Stilrichtungen und Herangehensweisen gleichzeitig nebeneinander existieren und jede Innovation mit einem Bekenntnis zu älteren Stilen begleitet wird.
Darum erklingen bei den XXXIII. Jazz Evenings 2013 in der Klosterruine Eldena, dem Sinnbild der deutschen Romantik: „Nujazz“ und Big-bandsound, Chansons mit Elementen des Scat-Gesangs, deutsch-skandinavische und polnische Jazz-Avantgarde mit Elementen von Folk, Klezmer, Post-Rock, No Wave und Noise.
Diese Einheit in der Vielfalt einer Musikrichtung, die ihre Wurzeln in den einfachen Strukturen und Harmonie ihres Anfangs hat, ist die konkrete Utopie der Jazzmusik für eine Welt, die einerseits globaler und komplexer anderseits regionaler und einfacher geworden ist.

Freuen Sie sich also auf ein spannendes Gesamtkunstwerk in dem romantischen Parkgelände der Klosterruine Eldena.

Freitag, 5. Juli 2013

Philipp Gropper’s Philm (DE/DK/NO)
Andreas Lang – kb
Håvard Wiik – p
Oliver Steidle – dr
Philipp Gropper – ts

Cécile Verny-Quartet (CI, DE)
Cécile Verny – voc
Bernd Heitzler – b
Andreas Erchinger – p, keys
Lars Binder – dr, perc

Hannes Zerbe Jazz Orchester (DE)
Jürgen Kupke – cl
Silke Eberhard – as,cl
Nico Lohmann – as, fl
Alexander Beierbach – bar
Dirk Engelhardt – ts, flgh
Gebhard Ullmann – bcl, fl
Nikolas Neuser – tp, flgh
Damir Bacikin – tp
Donat Kubrinski – tp
Stefan Most – Frenchhorn
Florian Juncker – tb
Jörg Huke – tb
Thomas Vogel – tuba
Jörg Schippa – git
Horst Nonnenmacher – kb
Christian Marien – dr
Hannes Zerbe – p, comp, arr

Samstag, 6. Juli 2013

Flickstick (DE)
Lisa Stick – tb, comp
Birgitta Flick – ts, comp
Aleksi Ranta – git
Jakob Dreyer – b
Hanno Stick – dr

Tingvall Trio (CU/DE/SE)
Martin Tingvall – p
Omar Rodriguez Calvo – b
Jürgen Spiegel – dr

Daktari (PL)
Olgierd Dokalski – tp
Mateusz Franczak – ts
Miron Grzegorkiewicz – git
Maciej Szczepański – b
Robert Alabrudziński – dr

5. & 6. Juli 2013, Einlass: 19 Uhr
Klosterruine Eldena, Greifswald
Tageskarte: 27 Euro (erm. 22 Euro)
Festivalkarte: 44 Euro (keine Ermäßigungen)
VVK: Stadtinformation Greifswald, www.tixxo.com

Weiter Informationen auf www.eldenaer-jazz-evenings.de.

16MRZ’12 FUSK (DK/DE)

FUSK – Crème de la Crème des europäischen Contemporary Avant-garde Jazz – spannt einen Bogen von einprägsamen Melodien, über komplexe Strukturen, hin zur expressiven Auflösung der Muster. Hier regieren Ernstes und Kurioses gemeinsam, der Umgang mit dem Themen- und Tonmaterial ist stets spielerisch und damit sehr erfrischend. Ihr Album-Debüt erschien April 2011.

Kasper Tom Christiansen (Schlagzeug)
Philipp Gropper (Saxophon)
Andreas Lang (Bassgeige)
Rudi Mahall (Bassklarinette)

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Freitag, 16. März 2012, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald

Fotos vom Konzert bei Flickr …

22OKT’11 Philm (DE, DK, NO)

Seit dem letzten Greifswald-Konzert von Philipp Groppers neuem Projekt PHILM im November 2009 wurden neue Stück geschrieben und Pianisten ausgetauscht. Am Konzept hat sich nichts geändert: PHILM assoziiert Filme als gedachte, erlebte und gelebte, mehr oder weniger imaginäre Begebenheiten – oder auch einfach Kino. Prägend für den Sound aber ist vor allem das Aufeinandertreffen von vier treibenden musikalischen Charakteren der jungen Berliner Jazzszene.

Philipp Gropper (Saxophon)
Andreas Lang (Bass)
Oliver Steidle (Schlagzeug)
Håvard Wiik (Rhodes)

Sonnabend, 22. Oktober 2011, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald
VVK: Café Koeppen, Stadtinformation Greifswald

Fotos vom Konzert bei Flickr …

PHILM

octothorpe plays *AEROGEL* (DE)

Unter der künstlerischen Leitung des Komponisten und Jazzgitarristen Sascha Henkel entsteht bei ersten Projekt der Formation octothorpe Musik zu ausgewählten Texten des Berliner Poeten Anat Mtoumba.

Die Kompositionen zeichnen sich durch eine Thematisierung der Struktur sowie der Synthese unterschiedlicher Strömungen der zeitgenössischen Musik aus. Ihre Wurzeln sind im Jazz zu finden jedoch sind sie nicht einem bestimmten musikalischen Stil verpflichtet sondern dem Erlebnis der Musik und der Atmosphäre der Texte. Innerhalb der auf dieser Grundlage entstehenden Kompositionen finden sich Freiräume zur Improvisation, die auf jeden der mitwirkenden Musiker und den Sprecher zugeschnitten sind, so dass eine besondere Wechselwirkung zwischen Improvisation und Komposition entsteht.

Die Texte von Anat Mtoumba spiegeln das urbane Leben wieder, das durch jene Internationalität geprägt ist, welche die meisten Menschen dieser Generation durch Migration und große räumliche Flexibilität so prägt. Jedoch eignen sich die Texte dieses kosmopolitische Dasein nicht als Modeaccessoires an. Sie zeichnen dieses Lebensgefühl mit einer großen sprachlichen Intensität nach, die es schafft in die zum Teil durch alltägliche Beobachtungen geprägten Bildern einen tiefen universellen Sinn zu legen. Durch ihren großen Assoziations- und Interpretationsspielraum eignen sie sich hervorragend als Ausgangsmaterial für Komposition und Improvisation.

Musiker der jungen Jazz-Szene treffen auf Musiker mit klassischem Hintergrund und einen Schauspieler. Verbunden sind sie durch ihre Offenheit und Experimentierfreude und die Stadt Berlin, wo fast alle ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt haben.

Martin Schick (voc)
Pierre Borel (as/bcl)
Philipp Gropper (ss/ts)
Silvio Cadotsch (tb)
Martin Stupka (vla)
Lucian Moreno (vcl)
Andre Carvalho (b)
Christian Lillinger (dr)
Sascha Henkel (g/comp)

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Donnerstag, 14. Juli 2011, 20:00 Uhr
Medienwerkstatt des CDFI, Bahnhofstraße 50, Greifswald

26MAI’11 Hyperactive Kid (DE)

Nach langer Greifswald-Pause und der 4. CD-Veröffentlichung ist es endlich wieder so weit: Hyperactive Kid, die wohl populärste Avantgarde-Band der Jazz-Hauptstadt Berlin, bespielt das Koeppenhaus.

Philipp Gropper (Saxophon), Ronny Graupe (7-saitge Gitarre) und Christian Lillinger (Schlagzeug) werden Sie mit komplexen rhythmischen Strukturen, welche teils melodisch – ja fast ätherisch schwebend sind und andererseits mit widerspenstigen Soloausflügen und eruptiven, brodelnden Kollektiven auf den Geschmack bringen. Dabei handelt es sich um ein geniales musikalisches Gespann, welches sensibel aufeinander eingeht und sich blind versteht vor allem in den raffinierten Details. Flirrende Gitarrensounds, ein pulsierendes Schlagzeug und ein expressiv überblasendes und dann wieder singendes Saxophon lassen die Stimmung in unerwarteten Momenten umschlagen, so dass die Sets mit Energie und überraschenden Wendungen gespickt sind. Musik in die man mehrfach versinken muss um alle äußeren Verzweigungen und inneren Verknüpfungen zu begreifen und zu fühlen.

“Mit Klangkonstrukten spielen, unkontrollierte, originelle Wege einschlagen und überraschende Sprünge innerhalb der Musik vollziehen, diese Vorgehensweise gipfelt in einem überaus innovativen Projekt, das die Jazzszene zur Zeit umwirbelt.” (Rainer Molls)

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Donnerstag, 26. April 2011, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald

Fotos vom Konzert bei Flickr …

27APR’11 Marcussen-Wulff/Gropper/Eldh/Lohr (DE/SE/LU)

Dieser Konzert-Abend steht ganz unter dem Zeichen der hohen Kunst der Improvisation. Was gespielt wird und wie gespielt wird weiß keiner. Es ist eine Erstbegegnung der national und international erprobten jungen Jazz-Musiker. Keine Absprachen, keine Noten, kein Netz oder doppelter Boden.

Jörn Marcussen-Wulff (Posaune)
Philipp Gropper (Saxophon)
Petter Eldh (Bass)
Marc Lohr (Schlagzeug, Elektronik)

Mittwoch, 27. April 2011, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald

Fotos vom Konzert bei Flickr …

FUSK veröffentlicht erstes Album

Das deutsch-dänische Quartett FUSK hat am 1. April 2011 sein erstes Album veröffentlicht. Kasper Tom Christiansen (Kran, QUARTz), Andreas Lang (QUARTz, a la Cour), Philipp Gropper (Hyperaktive Kid, Philm) und Rudi Mahall (Der Rote Bereich, Globe Unity Orchestra) sind dem geschätzten Greifswalder Jazz-Publikum keine Unbekannten.

Auf ihrem bei WhyPlayJazz erschienenen Album “FUSK” spannen sie einen Bogen von einprägsamen Melodien, über komplexe Strukturen, hin zur expressiven Auflösung der Muster. Sie zeigen hier viel, in einem Moment noch verspielt, dann werden wieder Zähne gezeigt – vom Wohlklang bis zum Geräusch werden alle Möglichkeiten ausgelotet. Die Kompositionen weisen oftmals rhythmische Verschachtelungen auf, wirken aber nie arg verkopft. Alles fließt mit lyrischer Leichtigkeit. Obwohl es immer wieder Passagen des freien Spiels gibt, ist das Zusammenspiel der Musiker sehr dicht. Wer sie Live gesehen hat, weiß: hier hat der Humor viel Platz und schlägt sich bereits in den Titelnamen nieder, wie z.B. bei “The Attack Of The Überpea”. Hier regieren Ernstes und Kurioses gemeinsam, der Umgang mit dem Themen- und Tonmaterial ist stets spielerisch und damit sehr erfrischend.

Das Album ist als CD bei Amazon oder direkt bei WhyPlayJazz erhältlich. MP3-Downloads können z. B. bei iTunes oder Amazon erworben werden.



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