Archived entries for philipp gropper

16MRZ’12 FUSK (DK/DE)

FUSK – Crème de la Crème des europäischen Contemporary Avant-garde Jazz – spannt einen Bogen von einprägsamen Melodien, über komplexe Strukturen, hin zur expressiven Auflösung der Muster. Hier regieren Ernstes und Kurioses gemeinsam, der Umgang mit dem Themen- und Tonmaterial ist stets spielerisch und damit sehr erfrischend. Ihr Album-Debüt erschien April 2011.

Kasper Tom Christiansen (Schlagzeug)
Philipp Gropper (Saxophon)
Andreas Lang (Bassgeige)
Rudi Mahall (Bassklarinette)

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Freitag, 16. März 2012, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald

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22OKT’11 Philm (DE, DK, NO)

Seit dem letzten Greifswald-Konzert von Philipp Groppers neuem Projekt PHILM im November 2009 wurden neue Stück geschrieben und Pianisten ausgetauscht. Am Konzept hat sich nichts geändert: PHILM assoziiert Filme als gedachte, erlebte und gelebte, mehr oder weniger imaginäre Begebenheiten – oder auch einfach Kino. Prägend für den Sound aber ist vor allem das Aufeinandertreffen von vier treibenden musikalischen Charakteren der jungen Berliner Jazzszene.

Philipp Gropper (Saxophon)
Andreas Lang (Bass)
Oliver Steidle (Schlagzeug)
Håvard Wiik (Rhodes)

Sonnabend, 22. Oktober 2011, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald
VVK: Café Koeppen, Stadtinformation Greifswald

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PHILM

octothorpe plays *AEROGEL* (DE)

Unter der künstlerischen Leitung des Komponisten und Jazzgitarristen Sascha Henkel entsteht bei ersten Projekt der Formation octothorpe Musik zu ausgewählten Texten des Berliner Poeten Anat Mtoumba.

Die Kompositionen zeichnen sich durch eine Thematisierung der Struktur sowie der Synthese unterschiedlicher Strömungen der zeitgenössischen Musik aus. Ihre Wurzeln sind im Jazz zu finden jedoch sind sie nicht einem bestimmten musikalischen Stil verpflichtet sondern dem Erlebnis der Musik und der Atmosphäre der Texte. Innerhalb der auf dieser Grundlage entstehenden Kompositionen finden sich Freiräume zur Improvisation, die auf jeden der mitwirkenden Musiker und den Sprecher zugeschnitten sind, so dass eine besondere Wechselwirkung zwischen Improvisation und Komposition entsteht.

Die Texte von Anat Mtoumba spiegeln das urbane Leben wieder, das durch jene Internationalität geprägt ist, welche die meisten Menschen dieser Generation durch Migration und große räumliche Flexibilität so prägt. Jedoch eignen sich die Texte dieses kosmopolitische Dasein nicht als Modeaccessoires an. Sie zeichnen dieses Lebensgefühl mit einer großen sprachlichen Intensität nach, die es schafft in die zum Teil durch alltägliche Beobachtungen geprägten Bildern einen tiefen universellen Sinn zu legen. Durch ihren großen Assoziations- und Interpretationsspielraum eignen sie sich hervorragend als Ausgangsmaterial für Komposition und Improvisation.

Musiker der jungen Jazz-Szene treffen auf Musiker mit klassischem Hintergrund und einen Schauspieler. Verbunden sind sie durch ihre Offenheit und Experimentierfreude und die Stadt Berlin, wo fast alle ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt haben.

Martin Schick (voc)
Pierre Borel (as/bcl)
Philipp Gropper (ss/ts)
Silvio Cadotsch (tb)
Martin Stupka (vla)
Lucian Moreno (vcl)
Andre Carvalho (b)
Christian Lillinger (dr)
Sascha Henkel (g/comp)

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Donnerstag, 14. Juli 2011, 20:00 Uhr
Medienwerkstatt des CDFI, Bahnhofstraße 50, Greifswald

26MAI’11 Hyperactive Kid (DE)

Nach langer Greifswald-Pause und der 4. CD-Veröffentlichung ist es endlich wieder so weit: Hyperactive Kid, die wohl populärste Avantgarde-Band der Jazz-Hauptstadt Berlin, bespielt das Koeppenhaus.

Philipp Gropper (Saxophon), Ronny Graupe (7-saitge Gitarre) und Christian Lillinger (Schlagzeug) werden Sie mit komplexen rhythmischen Strukturen, welche teils melodisch – ja fast ätherisch schwebend sind und andererseits mit widerspenstigen Soloausflügen und eruptiven, brodelnden Kollektiven auf den Geschmack bringen. Dabei handelt es sich um ein geniales musikalisches Gespann, welches sensibel aufeinander eingeht und sich blind versteht vor allem in den raffinierten Details. Flirrende Gitarrensounds, ein pulsierendes Schlagzeug und ein expressiv überblasendes und dann wieder singendes Saxophon lassen die Stimmung in unerwarteten Momenten umschlagen, so dass die Sets mit Energie und überraschenden Wendungen gespickt sind. Musik in die man mehrfach versinken muss um alle äußeren Verzweigungen und inneren Verknüpfungen zu begreifen und zu fühlen.

“Mit Klangkonstrukten spielen, unkontrollierte, originelle Wege einschlagen und überraschende Sprünge innerhalb der Musik vollziehen, diese Vorgehensweise gipfelt in einem überaus innovativen Projekt, das die Jazzszene zur Zeit umwirbelt.” (Rainer Molls)

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Donnerstag, 26. April 2011, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald

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27APR’11 Marcussen-Wulff/Gropper/Eldh/Lohr (DE/SE/LU)

Dieser Konzert-Abend steht ganz unter dem Zeichen der hohen Kunst der Improvisation. Was gespielt wird und wie gespielt wird weiß keiner. Es ist eine Erstbegegnung der national und international erprobten jungen Jazz-Musiker. Keine Absprachen, keine Noten, kein Netz oder doppelter Boden.

Jörn Marcussen-Wulff (Posaune)
Philipp Gropper (Saxophon)
Petter Eldh (Bass)
Marc Lohr (Schlagzeug, Elektronik)

Mittwoch, 27. April 2011, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald

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FUSK veröffentlicht erstes Album

Das deutsch-dänische Quartett FUSK hat am 1. April 2011 sein erstes Album veröffentlicht. Kasper Tom Christiansen (Kran, QUARTz), Andreas Lang (QUARTz, a la Cour), Philipp Gropper (Hyperaktive Kid, Philm) und Rudi Mahall (Der Rote Bereich, Globe Unity Orchestra) sind dem geschätzten Greifswalder Jazz-Publikum keine Unbekannten.

Auf ihrem bei WhyPlayJazz erschienenen Album “FUSK” spannen sie einen Bogen von einprägsamen Melodien, über komplexe Strukturen, hin zur expressiven Auflösung der Muster. Sie zeigen hier viel, in einem Moment noch verspielt, dann werden wieder Zähne gezeigt – vom Wohlklang bis zum Geräusch werden alle Möglichkeiten ausgelotet. Die Kompositionen weisen oftmals rhythmische Verschachtelungen auf, wirken aber nie arg verkopft. Alles fließt mit lyrischer Leichtigkeit. Obwohl es immer wieder Passagen des freien Spiels gibt, ist das Zusammenspiel der Musiker sehr dicht. Wer sie Live gesehen hat, weiß: hier hat der Humor viel Platz und schlägt sich bereits in den Titelnamen nieder, wie z.B. bei “The Attack Of The Überpea”. Hier regieren Ernstes und Kurioses gemeinsam, der Umgang mit dem Themen- und Tonmaterial ist stets spielerisch und damit sehr erfrischend.

Das Album ist als CD bei Amazon oder direkt bei WhyPlayJazz erhältlich. MP3-Downloads können z. B. bei iTunes oder Amazon erworben werden.

29JUL’10 FUSK (DK/DE)

FUSK ist ein modernes deutsch-dänisches Jazz-Quartett, gegründet vom dänischen Schlagzeuger und Komponist Kasper Tom.
Rudi Mahall (Bassklarinette), Philipp Gropper (Saxophone), Andreas Lang (Bass) und Schlagzeuger Kasper Tom spielen überraschende, unkonventionelle Kompositionen und freie Improvisationen, aber auch raffinierte und harmonische Klangerlebnisse werden kreiert.
Zusammen schaffen sie den Spagat zwischen wilder, expressionistischer Spielweise hinüber zu melodisch komponierten Passagen. Dabei können alle vier Virtuosen auf ihrem Instrument spielerisch zwischen Begleitung und Führung wechseln. FUSK sind rhythmisches Zusammenspiel, fantasievolle, melancholische Soli, schräge Töne: Oberklasse-Jazz!

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Donnerstag, 29. Juli 2010, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald

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FUSK

18MAI’10 à la Cour (DK/NO/DE)

Das international Jazzquintett „à la Cour“ gründete sich 2008 während der Aufnahmen zu Mads la Cours Debüt CD „à la Cour“ in Kopenhagen.
Mads la Cour (Flügelhorn/Trompete), Philipp Gropper (Saxophon), Harvard Wiik (Piano), Andreas Lang (Bass) und Kresten Osgood (Schlagzeug) werden Sie auf ihre ganz eigene unverwechselbare Art faszinieren. Durch verführerische strahlende Tonkaskaden und fortschreitende Varianz gestalten sie aus den zerbrechlichen Strukturen mitreißende Klangräume. Jeder einzelne hat ein perfektes Gespür für die rhythmische Vertracktheit, so dass sie in der Lage sind, mehrschichtige Melodiebögen zu einer Einheit zu verschmelzen, aber auch harmonische Spannungen in ungeahnte Weiten ausufern zu lassen. Perfekte Einsätze, die Art, wie sinnlich gefühlt wird, und Stimmungsänderungen aktiv und klangvoll gelebt werden, wird den einen oder anderen Zuhörer sicherlich mit offenem Mund verweilen lassen.

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Dienstag, 18. Mai 2010, 21:00 Uhr
Medienwerkstatt des CDFI, Bahnhofstraße 50, Greifswald

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à la Cour

14Nov’09 Philm (DE, DK)

Der urberliner und in Greifswald sehr geschätzte Saxofonist Philipp Gropper hat sich in den letzten Monaten einem neuen Projekt, welches den interessanten Namen Philm trägt, gewidmet.
Künstlerisches Ziel ist, verschiedenste parallel existierende Realitäten musikalisch zu skizzieren.
Prägend für den Sound von Philm ist die Tatsache, daß hier vier komplexe Charaktere aufeinander treffen: Philipp Gropper (Saxophon), Carsten Daerr (Piano), Andreas Lang (Bass) und Oliver Steidle (Schlagzeug).

Sonnabend, 14. November 2009, 21:00 Uhr
Medienwerkstatt des CDFI, Bahnhofstraße 50, Greifswald

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Philm, Philipp Gropper

25MAI’09 Kresten Osgood Trio – Og Hvad er Klokken (DK)

Kresten Osgood

Dänischer Westküsten-Jazz hat sich zu einem vitalen Phänomen der jungen dänischen Jazz-Szene entwickelt.
Kresten Osgood (Schlagzeug), Jesper Lovdal (Saxophon) und Thomas Vang (Bass) sind mit dem Kresten Osgood Trio prominente Vertreter einer Gruppe von Musikern, die gegenwärtig die dänische Jazz-Szene dominieren.
Osgood ist ein Multitalent, denn er ist nicht nur Schlagzeuger, sondern spielt auch Klavier und mehrere andere Instrumente. Zusammen praktizieren und respektieren sie die gesamte Jazz-Tradition, wobei eine wissbegierige und forschende Herangehensweise gegenüber des gesamten Spektrums von Blues, Jazz, Funk, Hip-Hop und Techno bis zur freien Improvisation zum tragen kommt.
Auf ihrer Jubiläums-Europatournee mit wechselnden Gastmusikern, die sie u. a. nach Stockholm, Oslo, Kopenhagen, Helsinki und Berlin führt, macht das Trio am 25. Mai 2009 auch in der eigentlichen Jazz-Metropole Greifswald halt.

25. Mai 2009, 21:00 Uhr
Medienwerkstatt des CDFI, Bahnhofstraße 50, Greifswald

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