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29NOV’13 FUSK (DK/DE)

Freut euch auf großartige Musik: „FUSK stehen für den besten akustischen Jazz Europas“ wurde einst über das Debüt 2011 geschrieben. Das gilt auch heute noch: Schlagzeuger Kasper Tom Christiansen hat eine höchst lebendige All-Star-Band geschaffen: Zwölftonreihen beginnen zu tanzen, Kollektive swingen, Spaltklänge flöten – und all das macht einen Heidenspaß. FUSK setzen – so webmoritz.de – „eine schwerelose Tiefe und Freude frei, gefolgt vom Begehren, das eigene Leben sollte öfters zu vielschichtigen Soundtracks wie diesem verlaufen“. Stimmt.

Mit »Super Kasper« legen FUSK das zweite Album vor. Kontrapunktische Sprungbrett-Melodien grenzen mal an serielle Techniken („De 12 Bud“ heißt auf dänisch: „Die zwölf Gebote“), entwickeln sich mal aus gemeinsamer Improvisation („Odpowiedno“ heißt auf polnisch etwa: „richtig, natürlich“). „Es gibt ja Leute, die machen Musik 2.0, so nennen sie das: Sounds ohne Rhythmus, Neue Musik halt“ erklärt Kasper Tom. „Wir spielen halt mit Rhythmus und swing: Musik 1.0 eben.“
„Ich spiele nicht Free Jazz – ich spiele Jazz free“ sagt Joe Lovano, ein Verwandter im Geiste. FUSK haben – ausgehend von den linearen Kompositionen Kasper Tom Christiansens – ihre eigene Freiheit gefunden. Der Bandname lautet übrigens auf Dänisch ganz ähnlich wie im Deutschen. Laut Duden ist „pfuschen“ „umganssprachlich für: liederlich arbeiten“. FUSK würden sagen: „Isst doch Wurst“.

Kasper Tom Christiansen (dr, comp)
Rudi Mahall (bcl)
Philipp Gropper (ts)
Andreas Lang (b)

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Freitag, 29. November 2013, 20:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald
Eintritt: 10 & 6 Euro
VVK: Café Koeppen, Stadtinformation Greifswald

FUSK

33. Eldenaer Jazz Evenings 2013

Eldenaer Jazz Evenings 2013Der Jazz als Musik des 20. Jahrhundert hat sich in das neue Millennium als eine Bewegung hinein entwickelt, in der scheinbar alle Stilrichtungen und Herangehensweisen gleichzeitig nebeneinander existieren und jede Innovation mit einem Bekenntnis zu älteren Stilen begleitet wird.
Darum erklingen bei den XXXIII. Jazz Evenings 2013 in der Klosterruine Eldena, dem Sinnbild der deutschen Romantik: „Nujazz“ und Big-bandsound, Chansons mit Elementen des Scat-Gesangs, deutsch-skandinavische und polnische Jazz-Avantgarde mit Elementen von Folk, Klezmer, Post-Rock, No Wave und Noise.
Diese Einheit in der Vielfalt einer Musikrichtung, die ihre Wurzeln in den einfachen Strukturen und Harmonie ihres Anfangs hat, ist die konkrete Utopie der Jazzmusik für eine Welt, die einerseits globaler und komplexer anderseits regionaler und einfacher geworden ist.

Freuen Sie sich also auf ein spannendes Gesamtkunstwerk in dem romantischen Parkgelände der Klosterruine Eldena.

Freitag, 5. Juli 2014

Philipp Gropper’s Philm (DE/DK/NO)
Andreas Lang – kb
Håvard Wiik – p
Oliver Steidle – dr
Philipp Gropper – ts

Cécile Verny-Quartet (CI, DE)
Cécile Verny – voc
Bernd Heitzler – b
Andreas Erchinger – p, keys
Lars Binder – dr, perc

Hannes Zerbe Jazz Orchester (DE)
Jürgen Kupke – cl
Silke Eberhard – as,cl
Nico Lohmann – as, fl
Alexander Beierbach – bar
Dirk Engelhardt – ts, flgh
Gebhard Ullmann – bcl, fl
Nikolas Neuser – tp, flgh
Damir Bacikin – tp
Donat Kubrinski – tp
Stefan Most – Frenchhorn
Florian Juncker – tb
Jörg Huke – tb
Thomas Vogel – tuba
Jörg Schippa – git
Horst Nonnenmacher – kb
Christian Marien – dr
Hannes Zerbe – p, comp, arr

Samstag, 6. Juli 2013

Flickstick (DE)
Lisa Stick – tb, comp
Birgitta Flick – ts, comp
Aleksi Ranta – git
Jakob Dreyer – b
Hanno Stick – dr

Tingvall Trio (CU/DE/SE)
Martin Tingvall – p
Omar Rodriguez Calvo – b
Jürgen Spiegel – dr

Daktari (PL)
Olgierd Dokalski – tp
Mateusz Franczak – ts
Miron Grzegorkiewicz – git
Maciej Szczepański – b
Robert Alabrudziński – dr

6. & 7. Juli 2012, Einlass: 19 Uhr
Klosterruine Eldena, Greifswald
Tageskarte: 27 Euro (erm. 22 Euro)
Festivalkarte: 44 Euro (keine Ermäßigungen)
VVK: Stadtinformation Greifswald, www.tixxo.com

Weiter Informationen auf www.eldenaer-jazz-evenings.de.

21MRZ’13 Peter Ehwald’s Double Trouble (DE)

Ein atemberaubend runder prägnanter Puls, dieses tieftönende bauchige rhythmische Wabern – gleich zwei Kontrabässe bilden den Untergrund des Berliner Saxophonisten Peter Ehwald.
Zusammen mit den beiden WDR-Jazzpreis-Trägern Robert Landfermann und Jonas Burgwinkel und dem wilden Dänen Andreas Lang geht Peter Ehwald auf die rasante Suche nach einer Verbindung von Song-Struktur und kammermusikalischen Freiformen. Dabei bestechen die vier Musiker durch fesselnde ästhetische Stimmigkeit innerhalb ihres einen gemeinsamen Klangkörpers.

Peter Ehwald (Saxophon)
Robert Landfermann (Bass)
Andreas Lang (Bass)
Jonas Burgwinkel (Schlagzeug)

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Donnerstag, 21. März 2013, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald
Eintritt: 10 & 6 Euro
VVK: Café Koeppen, Stadtinformation Greifswald

Peter Ehwalds Double Trouble

31OKT’12 Max Andrzejewski’s Hütte (DE)

Die Band HÜTTE vereint vier jungen Musiker aus Berlin und Köln. Der Schlagzeuger Max Andrzejewski gründete die Band im Sommer 2011 mit Blick auf die ausgeprägte eigene Sprache seiner Mitmusiker Johannes Schleiermacher (Saxophon), Tobias Hoffmann (Gitarre) und Andreas Lang (Bass). Die Stücke sind voll unerwarteter Wendungen, kantiger und wohlig runder Ecken. Andrzejewski´s Melodien bleiben trotz Verschrobenheit im Ohr. Jeder Musiker kann seinen starken Freiheitsdrang innerhalb der komponierten Strukturen voll ausleben. So brennt sie, die Hütte.

Max Andrzejewski (Schlagzeug)
Tobias Hoffmann (Gitarre)
Andreas Lang (Bass)
Johannes Schleiermacher (Saxophon)

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Mittwoch, 31. Oktober 2012, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald

Fotos vom Konzert bei Flickr …

Hütte

16MRZ’12 FUSK (DK/DE)

FUSK – Crème de la Crème des europäischen Contemporary Avant-garde Jazz – spannt einen Bogen von einprägsamen Melodien, über komplexe Strukturen, hin zur expressiven Auflösung der Muster. Hier regieren Ernstes und Kurioses gemeinsam, der Umgang mit dem Themen- und Tonmaterial ist stets spielerisch und damit sehr erfrischend. Ihr Album-Debüt erschien April 2011.

Kasper Tom Christiansen (Schlagzeug)
Philipp Gropper (Saxophon)
Andreas Lang (Bassgeige)
Rudi Mahall (Bassklarinette)

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Freitag, 16. März 2012, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald

Fotos vom Konzert bei Flickr …

Rasmussen/Christiansen/Lang (DK)

Das Konzert kann leider nicht stattfinden. Die Musiker sitzen in Berlin fest. Vielen Dank für euer Verständnis.

Dieser Konzert-Abend steht ganz unter dem Stern des improvisierten Jazz. Keine Noten – viel eindrucksvolles musikalisches Können.
Mette Rasmussen, Saxofonistin aus Dänemark, konzentriert sich mit Bands wie Saft (DK) und Stoic (NO) auf Improvisationen und ist Mitglied der Blood Sweat Drum’n'Bass Big Band, die u. a. mit Jørgen Munkeby und Palle Mikkelborg spielte. Andreas Lang (Bass) und Kasper Tom Christiansen (Schlagzeug) arbeiten bereits seit 7 Jahren zusammen. Die beiden spielen unter anderem mit Rudi Mahall, Tobias Delius, Axel Dörner, Kresten Osgood, Philipp Gropper und Wanja Slavin.

Mette Rasmussen (Saxophon)
Kasper Tom (Schlagzeug)
Andreas Lang (Bass)

Freitag, 16. Dezember 2011, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald

22OKT’11 Philm (DE, DK, NO)

Seit dem letzten Greifswald-Konzert von Philipp Groppers neuem Projekt PHILM im November 2009 wurden neue Stück geschrieben und Pianisten ausgetauscht. Am Konzept hat sich nichts geändert: PHILM assoziiert Filme als gedachte, erlebte und gelebte, mehr oder weniger imaginäre Begebenheiten – oder auch einfach Kino. Prägend für den Sound aber ist vor allem das Aufeinandertreffen von vier treibenden musikalischen Charakteren der jungen Berliner Jazzszene.

Philipp Gropper (Saxophon)
Andreas Lang (Bass)
Oliver Steidle (Schlagzeug)
Håvard Wiik (Rhodes)

Sonnabend, 22. Oktober 2011, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald
VVK: Café Koeppen, Stadtinformation Greifswald

Fotos vom Konzert bei Flickr …

PHILM

FUSK veröffentlicht erstes Album

Das deutsch-dänische Quartett FUSK hat am 1. April 2011 sein erstes Album veröffentlicht. Kasper Tom Christiansen (Kran, QUARTz), Andreas Lang (QUARTz, a la Cour), Philipp Gropper (Hyperaktive Kid, Philm) und Rudi Mahall (Der Rote Bereich, Globe Unity Orchestra) sind dem geschätzten Greifswalder Jazz-Publikum keine Unbekannten.

Auf ihrem bei WhyPlayJazz erschienenen Album “FUSK” spannen sie einen Bogen von einprägsamen Melodien, über komplexe Strukturen, hin zur expressiven Auflösung der Muster. Sie zeigen hier viel, in einem Moment noch verspielt, dann werden wieder Zähne gezeigt – vom Wohlklang bis zum Geräusch werden alle Möglichkeiten ausgelotet. Die Kompositionen weisen oftmals rhythmische Verschachtelungen auf, wirken aber nie arg verkopft. Alles fließt mit lyrischer Leichtigkeit. Obwohl es immer wieder Passagen des freien Spiels gibt, ist das Zusammenspiel der Musiker sehr dicht. Wer sie Live gesehen hat, weiß: hier hat der Humor viel Platz und schlägt sich bereits in den Titelnamen nieder, wie z.B. bei “The Attack Of The Überpea”. Hier regieren Ernstes und Kurioses gemeinsam, der Umgang mit dem Themen- und Tonmaterial ist stets spielerisch und damit sehr erfrischend.

Das Album ist als CD bei Amazon oder direkt bei WhyPlayJazz erhältlich. MP3-Downloads können z. B. bei iTunes oder Amazon erworben werden.

29JUL’10 FUSK (DK/DE)

FUSK ist ein modernes deutsch-dänisches Jazz-Quartett, gegründet vom dänischen Schlagzeuger und Komponist Kasper Tom.
Rudi Mahall (Bassklarinette), Philipp Gropper (Saxophone), Andreas Lang (Bass) und Schlagzeuger Kasper Tom spielen überraschende, unkonventionelle Kompositionen und freie Improvisationen, aber auch raffinierte und harmonische Klangerlebnisse werden kreiert.
Zusammen schaffen sie den Spagat zwischen wilder, expressionistischer Spielweise hinüber zu melodisch komponierten Passagen. Dabei können alle vier Virtuosen auf ihrem Instrument spielerisch zwischen Begleitung und Führung wechseln. FUSK sind rhythmisches Zusammenspiel, fantasievolle, melancholische Soli, schräge Töne: Oberklasse-Jazz!

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Donnerstag, 29. Juli 2010, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald

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FUSK

18MAI’10 à la Cour (DK/NO/DE)

Das international Jazzquintett „à la Cour“ gründete sich 2008 während der Aufnahmen zu Mads la Cours Debüt CD „à la Cour“ in Kopenhagen.
Mads la Cour (Flügelhorn/Trompete), Philipp Gropper (Saxophon), Harvard Wiik (Piano), Andreas Lang (Bass) und Kresten Osgood (Schlagzeug) werden Sie auf ihre ganz eigene unverwechselbare Art faszinieren. Durch verführerische strahlende Tonkaskaden und fortschreitende Varianz gestalten sie aus den zerbrechlichen Strukturen mitreißende Klangräume. Jeder einzelne hat ein perfektes Gespür für die rhythmische Vertracktheit, so dass sie in der Lage sind, mehrschichtige Melodiebögen zu einer Einheit zu verschmelzen, aber auch harmonische Spannungen in ungeahnte Weiten ausufern zu lassen. Perfekte Einsätze, die Art, wie sinnlich gefühlt wird, und Stimmungsänderungen aktiv und klangvoll gelebt werden, wird den einen oder anderen Zuhörer sicherlich mit offenem Mund verweilen lassen.

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Dienstag, 18. Mai 2010, 21:00 Uhr
Medienwerkstatt des CDFI, Bahnhofstraße 50, Greifswald

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à la Cour



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