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	<title>Jazz in Greifswald</title>
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	<description>Aktuelle Termine, Informationen und Rezensionen zum Jazz in Greifswald</description>
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		<title>25FEB&#8217;12 So Weiss (DE)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[kristiina tuomi]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Fidelius]]></category>
		<category><![CDATA[susanne folk]]></category>

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		<description><![CDATA[Saxofon/Klarinette, Kontrabass und zwei Frauenstimmen – mehr braucht das Berliner Jazzpop-Trio So Weiss nicht, um wunderbar poetische Songs vor einem auszubreiten. Die Sängerinnen Kristiina Tuomi und Susanne Folk und Bassist Roland Fidezius verzaubern jenseits aller Jazzmoden. Alte romantische Kunstlieder, französische Chansons, aber auch Tori Amos sind hörbare Einflüsse, münden in ganz eigene, aufs Maximum reduzierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saxofon/Klarinette, Kontrabass und zwei Frauenstimmen – mehr braucht das Berliner Jazzpop-Trio So Weiss nicht, um wunderbar poetische Songs vor einem auszubreiten. Die Sängerinnen Kristiina Tuomi und Susanne Folk und Bassist Roland Fidezius verzaubern jenseits aller Jazzmoden. Alte romantische Kunstlieder, französische Chansons, aber auch Tori Amos sind hörbare Einflüsse, münden in ganz eigene, aufs Maximum reduzierte Klangwelten.</p>
<p>Kristiina Tuomi (Gesang)<br />
Susanne Folk (Gesang, Saxofon, Klarinette)<br />
Roland Fidezius (Kontrabass)</p>
<p><a href="https://wpj.s3.amazonaws.com/assests/SoWeiss_HappinessForAMoment.mp3">Audio-Datei herunterladen (SoWeiss_HappinessForAMoment.mp3)</a></p>
<p>Samstag, 25. Februar 2012, 21:00 Uhr<br />
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald<br />
VVK: Café Koeppen</p>
<p class="full-image"><img src="http://www.jazzingreifswald.de/wp-content/uploads/20120225_foto_web.jpg" alt="" title="So Weiss" width="500" height="333" class="alignnone size-full wp-image-1008" /></p>
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		<title>Schoofinismus (DE)</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Schoofinismus aus Dresden spielt eine Mischung aus Jazz, Groove und Modern Jazz und kann am 15. Februar 2012 in der Kulturbar live erlebt werden. Philipp Schoof (Saxofon) David Heiß (Trompete) Christopher Lübeck (Klavier) Phillip Oertel (Bass) Halym Kim (Schlagzeug) Mittwoch, 15. Februar 2012, 20:00 Uhr Kulturbar, Lange Straße 93, Greifswald Eintritt frei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reverbnation.com/schoofinismus" target="_new">Schoofinismus</a> aus Dresden spielt eine Mischung aus Jazz, Groove und Modern Jazz und kann am 15. Februar 2012 in der Kulturbar live erlebt werden.</p>
<p>Philipp Schoof (Saxofon)<br />
David Heiß (Trompete)<br />
Christopher Lübeck (Klavier)<br />
Phillip Oertel (Bass)<br />
Halym Kim (Schlagzeug)</p>
<p>Mittwoch, 15. Februar 2012, 20:00 Uhr<br />
Kulturbar, Lange Straße 93, Greifswald<br />
Eintritt frei.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Johanna Borchert triumphierte vor Greifswalder Publikum mit neuen Tonnuancen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 23:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[johanna borchert]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ihr Solodebüt. Mit ihren Bands Schneeweiß &#038; Rosenrot, Little Red Suitcase oder dem Trio Borchert/Conquest/ Snek- kestadt hatte Johanna Borchert in Greifswald bereits im Rampenlicht gestanden. Dienstagabend erspielte sich die in Berlin lebende Sängerin und Pianistin nun die ungeteilte Aufmerksamkeit der Jazzliebhaber in der Medienwerkstatt des Caspar-David-Friedrich-Instituts der hiesigen Uni. Zugleich war es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ihr Solodebüt. Mit ihren Bands Schneeweiß &#038; Rosenrot, Little Red Suitcase oder dem Trio Borchert/Conquest/ Snek- kestadt hatte <a href="http://johannaborchert.de">Johanna Borchert</a> in Greifswald bereits im Rampenlicht gestanden. <a href="http://www.jazzingreifswald.de/24jan12-johanna-borchert-solo_986">Dienstagabend</a> erspielte sich die in Berlin lebende Sängerin und Pianistin nun die ungeteilte Aufmerksamkeit der Jazzliebhaber in der Medienwerkstatt des Caspar-David-Friedrich-Instituts der hiesigen Uni. Zugleich war es das erste Konzert der Reihe <a href="http://jazzingreifswald.de"> Jazz in Greifswald</a> in diesem Jahr, das eine gute Resonanz erfuhr.<br />
Johanna Borchert, Jahrgang 1983, machte kein großes Aufheben um sich und diesen Abend. Sie setzte sich lieber auf den Klavierhocker, richtete sich das Mikrofon ein, fixierte den Blick und erzeugte dann mit ihren Fingern im tiefen Register des Flügels eine vibrierende Klangwolke, die auf einen Ton in der Mittellage auf den Punkt kam und sich zur lyrischen Begleitung ihrer Stimme ausformte. Johanna Borchert präsentierte an diesem Abend ihre gewinnende sängerische und pianistische Vielseitigkeit. Ihren kraftvollen Anschlag verwandelte sie nicht allein in ein zartes Glöckchenspiel in hoher Lage. Den Flügel präparierte Johanna Borchert als ein eindrucksvolles Schlaginstrument, dessen Klang die menschliche Stimme imitieren konnte – dank der zwischen die Saiten platzierten Stäbchen. Mit diesen neuen Tonnuancen übertraf sie selbst Leszek Mozdzers Kühnheiten auf den schwarzen und weißen Tasten, der damit im November während seines Komeda-Programms mit Klangexperimenten aufhorchen ließ.</p>
<p class="full-image"><img src="http://www.jazzingreifswald.de/wp-content/uploads/IMGP4368.jpg" title="Johanna Borchert am 24.01.2012 in Greifswald" width="500" height="333" /></p>
<p>Im Geiste des Kunstliedes des 19. Jahrhunderts vertonte Borchert Gedichte von Rilke und Morgenstern, flocht ein indisches Schlaflied dazwischen und gab augenzwinkernd in tiefer Stimmlage Sinatras Klassiker „My Way“. Als Komponistin scheut sie auch nicht mehrsprachige Ausflüge in den gepflegten Jazzpop oder andere Stile. Der Saal goutierte dies mit viel Applaus und erhielt als Gegendank zwei Zugaben.<br />
(U. Rossner, <a href="http://www.ostsee-zeitung.de/" target="_blank">Ostsee-Zeitung</a>, 26.01.2012)</p>
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		<title>24JAN&#8217;12 Johanna Borchert Solo</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[johanna borchert]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Bands wie Schneeweiss &#038; Rosenrot, Little Red Suitcase oder Borchert/Conquest/Snekkestad tourte die in Berlin lebende Pianistin Johanna Borchert bereits in vielen Ländern Europas wie auch in Asien und den USA. Nach Greifswald kommt sie dieses Jahr mit ihrem neuen Soloprogramm, in dem sich Improvisationen mit Kompositionen abwechseln und Johanna Borchert auch ihre Stimme einsetzt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Bands wie Schneeweiss &#038; Rosenrot, Little Red Suitcase oder Borchert/Conquest/Snekkestad tourte die in Berlin lebende Pianistin <a href="http://www.johannaborchert.de/">Johanna Borchert</a> bereits in vielen Ländern Europas wie auch in Asien und den USA.<br />
Nach Greifswald kommt sie dieses Jahr mit ihrem neuen Soloprogramm, in dem sich Improvisationen mit Kompositionen abwechseln und Johanna Borchert auch ihre Stimme einsetzt.</p>
<p>Johanna Borchert (Piano, Stimme)</p>
<p><a href="https://wpj.s3.amazonaws.com/assests/JohannaBorchert_WideLand.mp3">Audio-Datei herunterladen (JohannaBorchert_WideLand.mp3)</a></p>
<p>Dienstag, 24. Januar 2012, 21:00 Uhr<br />
Medienwerkstatt, Bahnhofstraße 50, Greifswald<br />
VVK: Café Koeppen</p>
<p class="full-image"><img src="http://www.jazzingreifswald.de/wp-content/uploads/20120124_foto_web.jpg" title="Johanna Borchert" width="500" height="333" /></p>
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		<title>Rasmussen/Christiansen/Lang (DK)</title>
		<link>http://www.jazzingreifswald.de/rasmussenchristiansenlang-dkno_971</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[andreas lang]]></category>
		<category><![CDATA[kasper tom christiansen]]></category>
		<category><![CDATA[mette rasmussen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Konzert kann leider nicht stattfinden. Die Musiker sitzen in Berlin fest. Vielen Dank für euer Verständnis. Dieser Konzert-Abend steht ganz unter dem Stern des improvisierten Jazz. Keine Noten &#8211; viel eindrucksvolles musikalisches Können. Mette Rasmussen, Saxofonistin aus Dänemark, konzentriert sich mit Bands wie Saft (DK) und Stoic (NO) auf Improvisationen und ist Mitglied der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Konzert kann leider nicht stattfinden. Die Musiker sitzen in Berlin fest. Vielen Dank für euer Verständnis.</strong></p>
<p><del datetime="2011-12-16T16:54:06+00:00">Dieser Konzert-Abend steht ganz unter dem Stern des improvisierten Jazz. Keine Noten &#8211; viel eindrucksvolles musikalisches Können.<br />
Mette Rasmussen, Saxofonistin aus Dänemark, konzentriert sich mit Bands wie Saft (DK) und Stoic (NO) auf Improvisationen und ist Mitglied der Blood Sweat Drum&#8217;n'Bass Big Band, die u. a. mit Jørgen Munkeby und Palle Mikkelborg spielte. Andreas Lang (Bass) und Kasper Tom Christiansen (Schlagzeug) arbeiten bereits seit 7 Jahren zusammen. Die beiden spielen unter anderem mit Rudi Mahall, Tobias Delius, Axel Dörner, Kresten Osgood, Philipp Gropper und Wanja Slavin.</del></p>
<p><del datetime="2011-12-16T16:54:06+00:00">Mette Rasmussen (Saxophon)<br />
Kasper Tom (Schlagzeug)<br />
Andreas Lang (Bass)</del></p>
<p><del datetime="2011-12-16T16:54:06+00:00">Freitag, 16. Dezember 2011, 21:00 Uhr<br />
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald</del></p>
<p class="full-image"><img src="http://www.jazzingreifswald.de/wp-content/uploads/20111216_foto_web.jpg" alt="" title="Mette Rasmussen" width="500" height="333" /></p>
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		<title>Jazz beim polenmARkT 2011</title>
		<link>http://www.jazzingreifswald.de/jazz-beim-polenmarkt-2011_940</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 18:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[jaroslaw bester]]></category>
		<category><![CDATA[jaroslaw tyrala]]></category>
		<category><![CDATA[leszek mozdzer]]></category>
		<category><![CDATA[mikolaj pospieszalski]]></category>
		<category><![CDATA[oleg dyyak]]></category>
		<category><![CDATA[polenmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bester Quartet (PL) Freitag, 25. November 2011, 19:30 Uhr Das Bester Quartet war bis 2007 unter dem Namen The Cracow Klezmer Band bekannt, die 1997 in Krakau vom jungen Musiker, Komponisten und Akkordeonspieler Jaroslaw Bester gegründet wurde. Unter dem alten Namen haben sich die vier Musiker rasant einen hohen Stellenwert in der internationalen Szene moderner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bester Quartet (PL)</strong><br />
<em>Freitag, 25. November 2011, 19:30 Uhr</em></p>
<p>Das <a href="http://www.besterquartet.com" target="_blank">Bester Quartet</a> war bis 2007 unter dem Namen The Cracow Klezmer Band bekannt, die 1997 in Krakau vom jungen Musiker, Komponisten und Akkordeonspieler Jaroslaw Bester gegründet wurde. Unter dem alten Namen haben sich die vier Musiker rasant einen hohen Stellenwert in der internationalen Szene moderner jüdischer Musik erspielt und dürfen diesbezüglich durchaus mit den Stadtnachbarn Kroke in einem Atemzug genannt werden. Wie jene verbinden sie traditionelle Klänge mit Jazz, moderner Kammermusik oder Avantgarde, allerdings war der Ansatz der vier Virtuosen um Bester ein noch stärker von Improvisation geprägter, ja: etwas radikaler, energetischer. Weshalb sie auch vom New Yorker Jazzer und Szeneaktivist John Zorn entdeckt und in die Bewegung der Radical Jewish Music eingereiht wurden. Auf dessen Label Tzadik erschienen entsprechend auch die bis dato sechs Alben des Quartetts. Seitdem haben sie neben Zorn noch mit Größen wie Tomasz Stanko, Frank London, Grazyna Auguscik, John McLean, Don Byron oder Jorgos Skolias gearbeitet, zudem viel für Fernseh- und Radiosendungen aufgenommen, vor allem aber weltweit gefeierte Shows gespielt, die Kritiker wie Publikum begeistert hinterließen.</p>
<p>Jaroslaw Bester (Akkordeon)<br />
Jaroslaw Tyrala (Violine)<br />
Oleg Dyyak (Akkordeon, Klarinette, Schlagzeug)<br />
Mikolaj Pospieszalski (Kontrabass)</p>
<p><strong>Leszek Możdżer (PL)</strong><br />
<em>Sonntag, 27. November 2011, 19:30 Uhr</em></p>
<p>Ein junger Superstar des polnischen Jazz. <a href="http://www.mozdzer.com/" target="_blank">Leszek Możdżer</a> spielt seit dem Alter von Fünf Klavier. Er durchlief eine klassische Ausbildung, bis er erst im Alter von achtzehn Jahren auf Jazz stieß. Ausgehend von seiner Mitwirkung bei der Gdańsker Band Miłość, sperrig groovende Sperrspitze der experimentellen Yass-Szene der frühen Neunziger, wurde er jedoch schnell zur Jazz-Sensation. Seitdem wurde Możdżer mit Preisen geradezu überhäuft, vor allem aber als grandioser Piano-Improvisationskünstler weltweit anerkannt. Er hat an über 100 Alben mitgewirkt, Musik für Theater und Film geschrieben, letzteres auch in Kooperation mit Zbigniew Preisner und Jan Kaczmarek, er war Teil der Zbigniew Namysłowski Gruppe und spielte mit diversen anderen polnischen Jazz-Größen wie Tomasz Stańko, Michał Urbaniak oder Adam Pieronczyk sowie unter anderem mit Arthur Blythe, Buster Williams, Billy Harper, Pat Metheny oder Archie Shepp auf internationalem Terrain.</p>
<p>Leszek Możdżer (Piano)</p>
<p>Beide Konzert finden im Rahmen des <a href="http://www.polenmarkt-greifswald.de/" target="_blank">polenmARkT 2011</a> im Theater Vorpommern, Robert-Bluhm-Straße, Greifswald, statt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>10NOV&#8217;11 Tomasz Licak Quartett (PL)</title>
		<link>http://www.jazzingreifswald.de/10nov11-tomasz-licak-quartett-pl_925</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 19:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[mariusz prasniewski]]></category>
		<category><![CDATA[radoslaw wosko]]></category>
		<category><![CDATA[sebastian zawadzki]]></category>
		<category><![CDATA[tomasz licak]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Tomasz Licak Quartett besteht aus vier polnischen Studenten der dänischen Carl Nielsen Academy für Musik in Odense. Tomasz Licak (Saxophon), Sebastian Zawadzki (Piano), Mariusz Praśniewski (Bass) und Radosław Wośko (Schlagzeug) sind preisgekrönt und werden für ihre Kombination aus slawischem Temperament und skandinavischem Gefühl geschätzt. Alle Vier sind sehr aktiv in der dänischen und polnischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tomasz Licak Quartett besteht aus vier polnischen Studenten der dänischen Carl Nielsen Academy für Musik in Odense. <a href="http://www.myspace.com/tomaszlicak">Tomasz Licak</a> (Saxophon), <a href="http://www.myspace.com/sebastianzawadzki">Sebastian Zawadzki</a> (Piano), <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=1553761146">Mariusz Praśniewski</a> (Bass)  und <a href="http://www.facebook.com/radek.wosko">Radosław Wośko</a> (Schlagzeug) sind preisgekrönt und werden für ihre Kombination aus slawischem Temperament und skandinavischem Gefühl geschätzt. Alle Vier sind sehr aktiv in der dänischen und polnischen Jazz-Szene und werden Tag für Tag besser. In verschiedensten Projekten sind sie international bereits weit herum gekommen und haben eigene CDs veröffentlicht.</p>
<p>Tomasz Licak (Saxophon)<br />
Sebastian Zawadzki (Piano)<br />
Mariusz Praśniewski (Bass)<br />
Radosław Wośko (Schlagzeug)</p>
<p>Donnerstag, 10. November 2011, 21:00 Uhr<br />
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/jazzingreifswald/sets/72157628038841647/" target="_flickr">Fotos vom Konzert bei Flickr …</a></p>
<p class="full-image"><img src="http://www.jazzingreifswald.de/wp-content/uploads/20111110_foto_web.jpg" alt="" title="Tomasz Licak Quartett" /></p>
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		<title>22OKT’11 Philm (DE, DK, NO)</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 12:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[andreas lang]]></category>
		<category><![CDATA[harvard wiik]]></category>
		<category><![CDATA[oliver steidle]]></category>
		<category><![CDATA[philipp gropper]]></category>
		<category><![CDATA[philm]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem letzten Greifswald-Konzert von Philipp Groppers neuem Projekt PHILM im November 2009 wurden neue Stück geschrieben und Pianisten ausgetauscht. Am Konzept hat sich nichts geändert: PHILM assoziiert Filme als gedachte, erlebte und gelebte, mehr oder weniger imaginäre Begebenheiten &#8211; oder auch einfach Kino. Prägend für den Sound aber ist vor allem das Aufeinandertreffen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem <a href="http://www.jazzingreifswald.de/?p=140">letzten Greifswald-Konzert</a> von Philipp Groppers neuem Projekt <a href="http://www.whyplayjazz.de/philm">PHILM</a> im November 2009 wurden neue Stück geschrieben und Pianisten ausgetauscht. Am Konzept hat sich nichts geändert: PHILM assoziiert Filme als gedachte, erlebte und gelebte, mehr oder weniger imaginäre Begebenheiten &#8211; oder auch einfach Kino. Prägend für den Sound aber ist vor allem das Aufeinandertreffen von vier treibenden musikalischen Charakteren der jungen Berliner Jazzszene.</p>
<p>Philipp Gropper (Saxophon)<br />
Andreas Lang (Bass)<br />
Oliver Steidle (Schlagzeug)<br />
Håvard Wiik (Rhodes)</p>
<p>Sonnabend, 22. Oktober 2011, 21:00 Uhr<br />
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald<br />
VVK: Café Koeppen, Stadtinformation Greifswald</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/jazzingreifswald/sets/72157628038343201" target="_flickr">Fotos vom Konzert bei Flickr …</a></p>
<p class="full-image"><img src="http://www.jazzingreifswald.de/wp-content/uploads/20111022_foto_web.jpg" alt="PHILM" title="PHILM" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EVA BLUM Jubiläumskonzert</title>
		<link>http://www.jazzingreifswald.de/eva-blum-jubilaumskonzert_912</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 14:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Greifswalder Orchestrion EVA BLUM, eine kleine &#8220;Instanz&#8221; in der Hansestadt, feiert sich und freut sich auf seine Gäste. Einige Musikerkollegen, die einst zum Stamm der Band gehörten, als Gäste aushalfen oder auch nur ihre Sympathie mit eigenen musikalischen Beiträgen demonstrieren möchten, haben ihr Kommen signalisiert. Das wird ein sehr unterhaltsamer Abend im St. Spiritus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Greifswalder <a href="http://www.orchestrion-eva-blum.de/" target="_new">Orchestrion EVA BLUM</a>, eine kleine &#8220;Instanz&#8221; in der Hansestadt, feiert sich und freut sich auf seine Gäste. Einige Musikerkollegen, die einst zum Stamm der Band gehörten, als Gäste aushalfen oder auch nur ihre Sympathie mit eigenen musikalischen Beiträgen demonstrieren möchten, haben ihr Kommen signalisiert. Das wird ein sehr unterhaltsamer Abend im St. Spiritus werden. Alle Akteure sind schon gespannt und in Vorfreude. </p>
<p>Die Ensembleveteranen J. Gläser und sein Vize W. Tietze schmiedeten vor 2 Jahrzehnten die erste Besetzung  zusammen. Beide kamen aus Leipzig in den Norden und beide spielten in Studentenzeiten schon dort in einer noch heute existierenden Skiffleband. Drei Greifswalder Studenten ergänzten das Ensemble. Man war komplett. Neben der Spiellust wollte man in der nun neuen Kulturlandschaft mit &#8220;jazzähnlicher Musik mit gelegentlichem Wiedererkennungseffekt&#8221; Akzente setzen. Ein Ansager erläutert noch immer auf sehr unterhaltsame Weise zwischen den gespielten Titeln, gelegentlich sehr ausschweifend und skurril, worum es eigentlich geht.</p>
<p>9. Oktober 2011, 19:30 Uhr<br />
St. Spiritus, Lange Straße 49/51, Greifswald</p>
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		<title>24SEP&#8217;11 Karen Bach Trio (DK/SE)</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 18:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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		<category><![CDATA[medienwerkstatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit „Musik, die glücklich macht“ (ostseeblog), lädt das skandinavische Karen Bach Trio am 24. September 2011 um 20:00 Uhr in die Medienwerkstatt ein. Hier stellen die Musiker aus Schweden und Dänemark ihr neues Projekt VISUAL REALITY vor, das nicht nur die akustischen Reize ansprechen möchte. Bereits beim Nordischen Klang 2008 feierte das Ensemble große Erfolge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit „Musik, die glücklich macht“ (ostseeblog), lädt das skandinavische Karen Bach Trio am 24. September 2011 um 20:00 Uhr in die Medienwerkstatt ein. Hier stellen die Musiker aus Schweden und Dänemark ihr neues Projekt VISUAL REALITY vor, das nicht nur die akustischen Reize ansprechen möchte. Bereits beim Nordischen Klang 2008 feierte das Ensemble große Erfolge und kommt auf seiner Deutschland-Tournee nun ein zweites Mal nach Greifswald. </p>
<p>Verschmelzende Zeichentrick-Sequenzen zu den Klängen des Karen Bach Trios – das Konzert des Karen Bach Trios bietet seinem Publikum einen Zauberwald der Sinne. Basierend auf Illustrationen der Grafikerin Karen Hemmingsen kann man erleben, wie der Norden sein düster-melancholisches Gesicht zeigt und wie die Natur eins wird mit den Sounds von Piano, Bass und Schlagzeug. Der klare Klang des Nordic Jazz und eingängige Melodien sind das Markenzeichen des skandinavischen Trios. Aber auch kantige Passagen und freies Kollektivspiel gehören zu ihrer Spielart, wenn das Ensemble die Jazztradition auf den Kopf stellt.</p>
<p>Karen Bach (Piano)<br />
Erik Olevik (E-Bass)<br />
Erik Laustsen (Schlagzeug)<br />
Karen Hemmingsen (Visuals)</p>
<p>Donnerstag, 24. September 2011, 20:00 Uhr<br />
Medienwerkstatt, Bahnhofstraße 50, Greifswald<br />
Das „Extra“-Konzert des Nordischen Klangs wird zusammen mit der Medienwerkstatt der Universität Greifswald veranstaltet.</p>
<p class="full-image"><img src="http://www.jazzingreifswald.de/wp-content/uploads/karenbachtrio.jpg" alt="" title="Karen Bach Trio" width="500" height="332" /></p>
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