Archived entries for Konzert

25FEB’12 So Weiss (DE)

Saxofon/Klarinette, Kontrabass und zwei Frauenstimmen – mehr braucht das Berliner Jazzpop-Trio So Weiss nicht, um wunderbar poetische Songs vor einem auszubreiten. Die Sängerinnen Kristiina Tuomi und Susanne Folk und Bassist Roland Fidezius verzaubern jenseits aller Jazzmoden. Alte romantische Kunstlieder, französische Chansons, aber auch Tori Amos sind hörbare Einflüsse, münden in ganz eigene, aufs Maximum reduzierte Klangwelten.

Kristiina Tuomi (Gesang)
Susanne Folk (Gesang, Saxofon, Klarinette)
Roland Fidezius (Kontrabass)

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Samstag, 25. Februar 2012, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald
VVK: Café Koeppen

Schoofinismus (DE)

Schoofinismus aus Dresden spielt eine Mischung aus Jazz, Groove und Modern Jazz und kann am 15. Februar 2012 in der Kulturbar live erlebt werden.

Philipp Schoof (Saxofon)
David Heiß (Trompete)
Christopher Lübeck (Klavier)
Phillip Oertel (Bass)
Halym Kim (Schlagzeug)

Mittwoch, 15. Februar 2012, 20:00 Uhr
Kulturbar, Lange Straße 93, Greifswald
Eintritt frei.

24JAN’12 Johanna Borchert Solo

Mit Bands wie Schneeweiss & Rosenrot, Little Red Suitcase oder Borchert/Conquest/Snekkestad tourte die in Berlin lebende Pianistin Johanna Borchert bereits in vielen Ländern Europas wie auch in Asien und den USA.
Nach Greifswald kommt sie dieses Jahr mit ihrem neuen Soloprogramm, in dem sich Improvisationen mit Kompositionen abwechseln und Johanna Borchert auch ihre Stimme einsetzt.

Johanna Borchert (Piano, Stimme)

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Dienstag, 24. Januar 2012, 21:00 Uhr
Medienwerkstatt, Bahnhofstraße 50, Greifswald
VVK: Café Koeppen

Rasmussen/Christiansen/Lang (DK)

Das Konzert kann leider nicht stattfinden. Die Musiker sitzen in Berlin fest. Vielen Dank für euer Verständnis.

Dieser Konzert-Abend steht ganz unter dem Stern des improvisierten Jazz. Keine Noten – viel eindrucksvolles musikalisches Können.
Mette Rasmussen, Saxofonistin aus Dänemark, konzentriert sich mit Bands wie Saft (DK) und Stoic (NO) auf Improvisationen und ist Mitglied der Blood Sweat Drum’n'Bass Big Band, die u. a. mit Jørgen Munkeby und Palle Mikkelborg spielte. Andreas Lang (Bass) und Kasper Tom Christiansen (Schlagzeug) arbeiten bereits seit 7 Jahren zusammen. Die beiden spielen unter anderem mit Rudi Mahall, Tobias Delius, Axel Dörner, Kresten Osgood, Philipp Gropper und Wanja Slavin.

Mette Rasmussen (Saxophon)
Kasper Tom (Schlagzeug)
Andreas Lang (Bass)

Freitag, 16. Dezember 2011, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald

10NOV’11 Tomasz Licak Quartett (PL)

Das Tomasz Licak Quartett besteht aus vier polnischen Studenten der dänischen Carl Nielsen Academy für Musik in Odense. Tomasz Licak (Saxophon), Sebastian Zawadzki (Piano), Mariusz Praśniewski (Bass) und Radosław Wośko (Schlagzeug) sind preisgekrönt und werden für ihre Kombination aus slawischem Temperament und skandinavischem Gefühl geschätzt. Alle Vier sind sehr aktiv in der dänischen und polnischen Jazz-Szene und werden Tag für Tag besser. In verschiedensten Projekten sind sie international bereits weit herum gekommen und haben eigene CDs veröffentlicht.

Tomasz Licak (Saxophon)
Sebastian Zawadzki (Piano)
Mariusz Praśniewski (Bass)
Radosław Wośko (Schlagzeug)

Donnerstag, 10. November 2011, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald

Fotos vom Konzert bei Flickr …

22OKT’11 Philm (DE, DK, NO)

Seit dem letzten Greifswald-Konzert von Philipp Groppers neuem Projekt PHILM im November 2009 wurden neue Stück geschrieben und Pianisten ausgetauscht. Am Konzept hat sich nichts geändert: PHILM assoziiert Filme als gedachte, erlebte und gelebte, mehr oder weniger imaginäre Begebenheiten – oder auch einfach Kino. Prägend für den Sound aber ist vor allem das Aufeinandertreffen von vier treibenden musikalischen Charakteren der jungen Berliner Jazzszene.

Philipp Gropper (Saxophon)
Andreas Lang (Bass)
Oliver Steidle (Schlagzeug)
Håvard Wiik (Rhodes)

Sonnabend, 22. Oktober 2011, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald
VVK: Café Koeppen, Stadtinformation Greifswald

Fotos vom Konzert bei Flickr …

PHILM

EVA BLUM Jubiläumskonzert

Das Greifswalder Orchestrion EVA BLUM, eine kleine “Instanz” in der Hansestadt, feiert sich und freut sich auf seine Gäste. Einige Musikerkollegen, die einst zum Stamm der Band gehörten, als Gäste aushalfen oder auch nur ihre Sympathie mit eigenen musikalischen Beiträgen demonstrieren möchten, haben ihr Kommen signalisiert. Das wird ein sehr unterhaltsamer Abend im St. Spiritus werden. Alle Akteure sind schon gespannt und in Vorfreude.

Die Ensembleveteranen J. Gläser und sein Vize W. Tietze schmiedeten vor 2 Jahrzehnten die erste Besetzung zusammen. Beide kamen aus Leipzig in den Norden und beide spielten in Studentenzeiten schon dort in einer noch heute existierenden Skiffleband. Drei Greifswalder Studenten ergänzten das Ensemble. Man war komplett. Neben der Spiellust wollte man in der nun neuen Kulturlandschaft mit “jazzähnlicher Musik mit gelegentlichem Wiedererkennungseffekt” Akzente setzen. Ein Ansager erläutert noch immer auf sehr unterhaltsame Weise zwischen den gespielten Titeln, gelegentlich sehr ausschweifend und skurril, worum es eigentlich geht.

9. Oktober 2011, 19:30 Uhr
St. Spiritus, Lange Straße 49/51, Greifswald

24SEP’11 Karen Bach Trio (DK/SE)

Mit „Musik, die glücklich macht“ (ostseeblog), lädt das skandinavische Karen Bach Trio am 24. September 2011 um 20:00 Uhr in die Medienwerkstatt ein. Hier stellen die Musiker aus Schweden und Dänemark ihr neues Projekt VISUAL REALITY vor, das nicht nur die akustischen Reize ansprechen möchte. Bereits beim Nordischen Klang 2008 feierte das Ensemble große Erfolge und kommt auf seiner Deutschland-Tournee nun ein zweites Mal nach Greifswald.

Verschmelzende Zeichentrick-Sequenzen zu den Klängen des Karen Bach Trios – das Konzert des Karen Bach Trios bietet seinem Publikum einen Zauberwald der Sinne. Basierend auf Illustrationen der Grafikerin Karen Hemmingsen kann man erleben, wie der Norden sein düster-melancholisches Gesicht zeigt und wie die Natur eins wird mit den Sounds von Piano, Bass und Schlagzeug. Der klare Klang des Nordic Jazz und eingängige Melodien sind das Markenzeichen des skandinavischen Trios. Aber auch kantige Passagen und freies Kollektivspiel gehören zu ihrer Spielart, wenn das Ensemble die Jazztradition auf den Kopf stellt.

Karen Bach (Piano)
Erik Olevik (E-Bass)
Erik Laustsen (Schlagzeug)
Karen Hemmingsen (Visuals)

Donnerstag, 24. September 2011, 20:00 Uhr
Medienwerkstatt, Bahnhofstraße 50, Greifswald
Das „Extra“-Konzert des Nordischen Klangs wird zusammen mit der Medienwerkstatt der Universität Greifswald veranstaltet.

22SEP’11 Die Enttäuschung (DE)

Rudi Mahall, Axel Dörner, Jan Roder und Uli Jennessen starteten in den neunziger Jahren mit ihrer Band Die Enttäuschung – damals ausschließlich mit Monk-Interpretation. Es gelang ihnen damit das Kunststück, Monk in aller Radikalität die Treue zu halten, in enger Tuchfühlung mit den Originalen zu bleiben und sie dennoch auf den Kopf zu stellen. Den grossen Erfolg feiern die vier Berliner mehrere Jahre später mit der Aufnahme des Gesamtwerks von Thelonious Monk. Das Medienecho auf Monk‘s Casino (Intakt) war euphorisch. Heute komponieren sie auch ihre eigene Musik.
Rudi Mahall wurde am 14. September 2011 mit dem SWR-Jazzpreis 2011 ausgezeichnet. Der 44-jährige Bassklarinettist setzte sich gegen die Saxophonistin Angelika Niescier und den Pianisten Carsten Daerr durch, die gleichfalls nominiert waren.

Rudi Mahall (Bassklarinette)
Axel Dörner (Trompete)
Jan Roder (Bass)
Uli Jennessen (Schlagzeug)

Donnerstag, 22. September 2011, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald

Fotos vom Konzert bei Flickr …

18AUG’11 Gustav wie Gasthof Quartett (DE)

Das Gustav wie Gasthof Quartett ist eine neue Band um Benjamin Weidekamp, den kreativen Kopf von Bands wie OLAF TON oder Stereo Lisa. Mit dabei sind Uli Kempendorff, Ronny Graupe und Christian Marien.

Die Musik besteht aus Groove, Humor, bedingungsloser Spielfreude, Spass an Improvisation und einer Menge aufgeschriebenen Noten! Die Kompositionen basieren auf den Namen der Bandmitglieder beziehungsweise deren Übersetzung ins Morsealphabet, manchmal werden auch die Tonnamen, welche in den Namen der Musiker vorkommen, in der Mitte durch ein Viertelton geteilt oder der angeknackste Thaigong des Schlagzeugers wird spektralanalysiert und dient rückwärts und in 30-facher Zeitlupe dazu, dass jeder seinen Namen 16-mal morsen kann.

„Das Quartett eröffnet mit seiner frischen Herangehensweise und einer humorvollen Note einen spannenden und unterhaltsamen Zugang zum zeitgenössischen Jazz.“

Benjamin Weidekamp – Altsaxophon, Bassklarinette
Uli Kempendorff – Tenorsaxophon
Ronny Graupe – Gitarre
Christian Marien – Schlagzeug

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Donnerstag, 18. August 2011, 21:00 Uhr
Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4/5, Greifswald

Fotos vom Konzert bei Flickr …



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